13.05.2008 - 18:31
Hi Thorsten,
hier was zur Kalibration:
Ich kann natürlich nur den Druck im Manifold bestimmen, das ist ja der eigentliche Ladedruck.
Ich habe den Schlauch der Turbodruckanzeige direkt am Instrument abgezogen, ein Y-Schlauchstück direkt dort angeschlossen. Das eine Ende geht dann an eine kalibrierte Uhr von Leibold-Haereus und das andere Ende an einen "Peleusball", mit dem man Druck erzeugen kann.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Pipettierhilfe )
Dann machst du Druck durch "Aufpumpen" . Du siehst dann auf die "genaue" Uhr von LH und vergleichst einfach bei welchem Druck die einzelnen Skalenteile der Maserati-Turbodruckuhr erreicht werden.
Das Ergebnis ist jedenfalls reproduzierbar. Da es sich quasi um "statische" Strömungsverhältnisse zwischen Uhr und Manifold handelt ist der Meßfehler auch im realen Betrieb mit laufendem Motor vernachlässigbar. So komme ich zu der Kalibration.
Grüße Oskar
hier was zur Kalibration:
Ich kann natürlich nur den Druck im Manifold bestimmen, das ist ja der eigentliche Ladedruck.
Ich habe den Schlauch der Turbodruckanzeige direkt am Instrument abgezogen, ein Y-Schlauchstück direkt dort angeschlossen. Das eine Ende geht dann an eine kalibrierte Uhr von Leibold-Haereus und das andere Ende an einen "Peleusball", mit dem man Druck erzeugen kann.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Pipettierhilfe )
Dann machst du Druck durch "Aufpumpen" . Du siehst dann auf die "genaue" Uhr von LH und vergleichst einfach bei welchem Druck die einzelnen Skalenteile der Maserati-Turbodruckuhr erreicht werden.
Das Ergebnis ist jedenfalls reproduzierbar. Da es sich quasi um "statische" Strömungsverhältnisse zwischen Uhr und Manifold handelt ist der Meßfehler auch im realen Betrieb mit laufendem Motor vernachlässigbar. So komme ich zu der Kalibration.
Grüße Oskar

