13.11.2018 - 00:54
Also mit dem Unterboden habe ich gerade so meinen Spaß gehabt:
Weil mein QP V immer mal etwas Wasser verlor und in letzter Zeit vermehrt, bin ich zu meinem Werkstatt-Spezi gefahren, weil ich selbst mich nicht genügend flach legen kann, um von unten nachzuschauen.
Oben hatte ich schon die Abdeckung entfernt und dabei an die 5 Dutzend Schräubchen eingesammelt. (ich gebe zu, daß ich bei 3 das Zählen aufgegeben habe, von daher sind die 5 Dutzend nicht garantiert) Aber von oben ließ sich nichts lokalisieren.
In der Werkstatt mußte erst die rechteckige hintere und dann die vordere Unterpappe runter.
Da waren es gefühlte 10 Dutzend, ABER: 4 dickere in der Mitte gingen partout nicht los, man konnte von hinten die oben herausstehenden Gewinde fühlen (völlig verrostet) und die Inbus- (statt torx)-Schrauben waren gleich rund. Also ausbohren und später neues Gewinde schneiden.
(Zum Ölwechsel mußte die vordere Abdeckung nie raus, weil sie an passender Stelle ein passendes Loch hat.)
Ein solcher Aufwand für eine Unterboden-Abdeckung ist absolut indiskutabel. So was müßte mit 4 Schrauben zu erledigen sein!
Immerhin ergab sich so die Gelegenheit, mit dem Hochdruckreiniger den Urschlamm aus 12 Jahren von den Pappen zu entsorgen.-
Der Wasserverlust lag an drei locker gewordenen Schlauchschellen, die samt Schläuchen erneuert wurden, aber es war ein frustrierendes Gefummele, weil man nirgends drankommt.
Am liebsten würde ich ja den ganzen Pappenkram weggelassen haben, brachte es dann aber doch nicht übers Herz, meine "Diva" untenrum nackig in der Öffentlichkeit rumlaufen zu lassen.
Denn schließlich gilt für mein altes Auto dasselbe wie für mich alten Mann:
Oben klar und unten dicht, lieber Gott, mehr braucht man nicht!
(Aber wenn man darüber hinaus noch einen Maserati hat, ist das doch überaus erfreulich)
Lieber René, diese tägliche Freude wünsche ich Dir auch mit Deinem QP, und sei froh, daß das Ding nicht noch mehr Pappen untenrum herumschleppt.
Gruß
Volker
Weil mein QP V immer mal etwas Wasser verlor und in letzter Zeit vermehrt, bin ich zu meinem Werkstatt-Spezi gefahren, weil ich selbst mich nicht genügend flach legen kann, um von unten nachzuschauen.
Oben hatte ich schon die Abdeckung entfernt und dabei an die 5 Dutzend Schräubchen eingesammelt. (ich gebe zu, daß ich bei 3 das Zählen aufgegeben habe, von daher sind die 5 Dutzend nicht garantiert) Aber von oben ließ sich nichts lokalisieren.
In der Werkstatt mußte erst die rechteckige hintere und dann die vordere Unterpappe runter.
Da waren es gefühlte 10 Dutzend, ABER: 4 dickere in der Mitte gingen partout nicht los, man konnte von hinten die oben herausstehenden Gewinde fühlen (völlig verrostet) und die Inbus- (statt torx)-Schrauben waren gleich rund. Also ausbohren und später neues Gewinde schneiden.
(Zum Ölwechsel mußte die vordere Abdeckung nie raus, weil sie an passender Stelle ein passendes Loch hat.)
Ein solcher Aufwand für eine Unterboden-Abdeckung ist absolut indiskutabel. So was müßte mit 4 Schrauben zu erledigen sein!
Immerhin ergab sich so die Gelegenheit, mit dem Hochdruckreiniger den Urschlamm aus 12 Jahren von den Pappen zu entsorgen.-
Der Wasserverlust lag an drei locker gewordenen Schlauchschellen, die samt Schläuchen erneuert wurden, aber es war ein frustrierendes Gefummele, weil man nirgends drankommt.
Am liebsten würde ich ja den ganzen Pappenkram weggelassen haben, brachte es dann aber doch nicht übers Herz, meine "Diva" untenrum nackig in der Öffentlichkeit rumlaufen zu lassen.
Denn schließlich gilt für mein altes Auto dasselbe wie für mich alten Mann:
Oben klar und unten dicht, lieber Gott, mehr braucht man nicht!
(Aber wenn man darüber hinaus noch einen Maserati hat, ist das doch überaus erfreulich)
Lieber René, diese tägliche Freude wünsche ich Dir auch mit Deinem QP, und sei froh, daß das Ding nicht noch mehr Pappen untenrum herumschleppt.
Gruß
Volker

