Das was auf der Fahrerseite nachsummt ist entweder die Hilfswasserpumpe oder einer der Kühlerventilatoren.
Wenn der Öldruck kalt ok ist, dass kannst du das Sieb in der Ölwanne als Ursache vergessen. Wenn es im Standgas immer weniger wird, wenn das Öl warm ist und im Standgas sogar die Öldruckwarnlampe angeht, dann könnten es die Pleuellager sein (Motorschaden wenn man damit weiterfährt und fast-Motorschaden, wenn man die Reparaturkosten bedenkt).
Eine Möglichkeit gibt es noch, die halte ich aber bei deiner Beschreibung für unwahrscheinlich. Mein Öldruck ist manchmal bei >4000 U/min zusammengebrochen und das lastunabhängig, jedoch nur wenn ich Gas gegeben habe. Bin ich vom Gas gegangen, war der Öldruck sofort wieder da. Ein (sofortiger) Werkstattbesuch brachte Klarheit: Der Druckminderer in der Ölpumpe, der dafür sorgt dass bei 5 bar das Bypassventil öffnet, war verklemmt und gab das Bypassventil über 4000 U/min teilweise frei bis es fast völlig auf war. Ergebnis: Öldruck wackelte stark.
So wie ich das sehe, kann man bei dir auch nicht von einem Defekt des Druckschalters ausgehen, da der Öldruckmesser und der Druckschalter an unterschiedlichen Stellen sitzen. Wenn also beide zuwenig Öldruck anzeigen, dann wird es wohl leider stimmen.
Was mich stutzig macht, ist deine letzte Aussage, dass ab ca. 1800 U/min der Druck in den Keller geht. Vielleicht isses doch die Ölpumpe. Besser als Pleuellager allemal.
Viel Glück und schreib uns was schön es in die V8-32v Statistik. Benutze aber nicht so oft das Unwort, welches ich oben schon zweimal benutzt habe. Ansonsten funktioniert nm's schöne M****schadenstatistik nicht mehr und wir fallen wieder hinter BMW zurück... ;-)
Wenn der Öldruck kalt ok ist, dass kannst du das Sieb in der Ölwanne als Ursache vergessen. Wenn es im Standgas immer weniger wird, wenn das Öl warm ist und im Standgas sogar die Öldruckwarnlampe angeht, dann könnten es die Pleuellager sein (Motorschaden wenn man damit weiterfährt und fast-Motorschaden, wenn man die Reparaturkosten bedenkt).
Eine Möglichkeit gibt es noch, die halte ich aber bei deiner Beschreibung für unwahrscheinlich. Mein Öldruck ist manchmal bei >4000 U/min zusammengebrochen und das lastunabhängig, jedoch nur wenn ich Gas gegeben habe. Bin ich vom Gas gegangen, war der Öldruck sofort wieder da. Ein (sofortiger) Werkstattbesuch brachte Klarheit: Der Druckminderer in der Ölpumpe, der dafür sorgt dass bei 5 bar das Bypassventil öffnet, war verklemmt und gab das Bypassventil über 4000 U/min teilweise frei bis es fast völlig auf war. Ergebnis: Öldruck wackelte stark.
So wie ich das sehe, kann man bei dir auch nicht von einem Defekt des Druckschalters ausgehen, da der Öldruckmesser und der Druckschalter an unterschiedlichen Stellen sitzen. Wenn also beide zuwenig Öldruck anzeigen, dann wird es wohl leider stimmen.
Was mich stutzig macht, ist deine letzte Aussage, dass ab ca. 1800 U/min der Druck in den Keller geht. Vielleicht isses doch die Ölpumpe. Besser als Pleuellager allemal.
Viel Glück und schreib uns was schön es in die V8-32v Statistik. Benutze aber nicht so oft das Unwort, welches ich oben schon zweimal benutzt habe. Ansonsten funktioniert nm's schöne M****schadenstatistik nicht mehr und wir fallen wieder hinter BMW zurück... ;-)

