Hallo Oliver,
erst mal Entschuldigung für meinen flapsigen poste. Ursächlich ist die aktuelle Winterpause / -depression und die in letzter Zeit seltsame Anhäufung von wechselinteressierten Porschefahrer.
Und deinen geplanten Umstieg vom 911 Turbo auf einen Quattroporte halte zumindest ich für ungewöhlich.
Jetzt mal im Ernst. Richtig ist: Weder der Karosserierohbau noch die Lackierung erfolgt bei Maserati. Bitte gehe trotzdem davon aus, dass dein Objekt der Begierde in einer dem aktuellsten Standard der Automobilindustrie entsprechenden Lackieranlage gemeinsam mit Fahrzeugen von Ferrari lackiert wird. Maserati ist ja keine Bastelbude. Da pustet niemand mit der Lackierpistole irgendwie drüber. Wir reden wie bei Porsche auch bei Maserati von einem Sportwagen im Premiumsegment, die nach ebensolchen Produktionsmethoden gefertigt werden.. Insofern ist dein Ansatz bezgl. Lackstärke sicher nicht grundsätzlich verkehrt. Nur sind heute Nachlackierungen bei Leasingrückläufer und/oder "normalen" Gebrauchtfahrzeugen (Steinschläge/Parkrempler/Kratzer u.v.m) nichts ungewöhnliches. Und einen guten von einem schlecht reparierten Unfallschaden kann man nicht (nur) durch die Lackstärke erkennen, sondern durch die Art und Weise wo, wie, welche Blechteile getauscht wurden. Deshalb unbedingt einen Maseratifachmann zu rate ziehen, oder - ich beginne mich zu wiederholen - wirklich beim Markenhändler umzuschauen.
Du brauchst ja nach dem Kauf auch einen verlässlichen Servicepartner. Und da ist man z.B. in der Region Stuttgart und München von den dort ansässigen Markenhändlern hervorragend bedient.
Viele Grüsse
Peter
erst mal Entschuldigung für meinen flapsigen poste. Ursächlich ist die aktuelle Winterpause / -depression und die in letzter Zeit seltsame Anhäufung von wechselinteressierten Porschefahrer.
Und deinen geplanten Umstieg vom 911 Turbo auf einen Quattroporte halte zumindest ich für ungewöhlich.
Jetzt mal im Ernst. Richtig ist: Weder der Karosserierohbau noch die Lackierung erfolgt bei Maserati. Bitte gehe trotzdem davon aus, dass dein Objekt der Begierde in einer dem aktuellsten Standard der Automobilindustrie entsprechenden Lackieranlage gemeinsam mit Fahrzeugen von Ferrari lackiert wird. Maserati ist ja keine Bastelbude. Da pustet niemand mit der Lackierpistole irgendwie drüber. Wir reden wie bei Porsche auch bei Maserati von einem Sportwagen im Premiumsegment, die nach ebensolchen Produktionsmethoden gefertigt werden.. Insofern ist dein Ansatz bezgl. Lackstärke sicher nicht grundsätzlich verkehrt. Nur sind heute Nachlackierungen bei Leasingrückläufer und/oder "normalen" Gebrauchtfahrzeugen (Steinschläge/Parkrempler/Kratzer u.v.m) nichts ungewöhnliches. Und einen guten von einem schlecht reparierten Unfallschaden kann man nicht (nur) durch die Lackstärke erkennen, sondern durch die Art und Weise wo, wie, welche Blechteile getauscht wurden. Deshalb unbedingt einen Maseratifachmann zu rate ziehen, oder - ich beginne mich zu wiederholen - wirklich beim Markenhändler umzuschauen.
Du brauchst ja nach dem Kauf auch einen verlässlichen Servicepartner. Und da ist man z.B. in der Region Stuttgart und München von den dort ansässigen Markenhändlern hervorragend bedient.
Viele Grüsse
Peter

