07.10.2011 - 09:41
Wer einen Maserati unter Wirtschaftlichen Aspekten betrachtet, da schließe ich mich meinen Vorrednern an, wird höchstwahrscheinlich nicht glücklich werden damit.
Sicher gibt es innerhalb der Modellpalette Unterschiede, ich denke da gelten ganz einfach die üblichen Grundsätze (geringe produzierte Stückzahl, Sportwagen besser wie Limousine, offenes Auto i.d.R. noch besser..).
Aber so wirkliche Geldanlagen glaube ich sind alle Maserati nicht wirklich...klar, ein 3500Gt Spyder wird aktuell für per se betrachtet stolze Preise gehandelt, aber mal verglichen mit einem ähnlich raren offenen Ferrari aus der Zeit, einem 300SL, einer Aurelia B24 oder auch nur relativ zu einem plattgedrückten Käfer namens 356, liegt der Maserati eher im hinteren Feld.
Und so wie modernere Maseratis im Gebrauchtpreis nach einigen Jahren abstürzen (da nehme ich jetzt keinen aus, ob Biturbo, 3200, 4200, QP V) läßt das auch nicht gerade darauf hoffen, daß sie zu den mal wirklich gesuchten Klassikern gehören werden.
Ich denke man muß diese Marke einfach mögen und die Autos für sich selbst beim Fahren genießen und darüber hinaus nach den persönlichen Bedürfnissen entscheiden. Was bringt die vielleicht bessere Werthaltigkeit vom Spyder für jemanden, der sagt ich will aber wenn ich fahre meine Familie mit dabei haben? Oder anders, wenn man einfach auf Offenfahren steht und keine großen Autos mag, dann würde man mit einem QP V nie glücklich, auch wenn er denn wertstabiler wäre. Ein Maserati ist für mich ein Hobby, klar muß es bezahlbar sein, aber wenn ich zum Skifahren gehe frage ich ja auch nicht nach der Rendite sondern tu's weil's mir Spaß macht, auch wenn's mittlerweile ein Schweinegeld kostet.
Ciao
Integrale
Sicher gibt es innerhalb der Modellpalette Unterschiede, ich denke da gelten ganz einfach die üblichen Grundsätze (geringe produzierte Stückzahl, Sportwagen besser wie Limousine, offenes Auto i.d.R. noch besser..).
Aber so wirkliche Geldanlagen glaube ich sind alle Maserati nicht wirklich...klar, ein 3500Gt Spyder wird aktuell für per se betrachtet stolze Preise gehandelt, aber mal verglichen mit einem ähnlich raren offenen Ferrari aus der Zeit, einem 300SL, einer Aurelia B24 oder auch nur relativ zu einem plattgedrückten Käfer namens 356, liegt der Maserati eher im hinteren Feld.
Und so wie modernere Maseratis im Gebrauchtpreis nach einigen Jahren abstürzen (da nehme ich jetzt keinen aus, ob Biturbo, 3200, 4200, QP V) läßt das auch nicht gerade darauf hoffen, daß sie zu den mal wirklich gesuchten Klassikern gehören werden.
Ich denke man muß diese Marke einfach mögen und die Autos für sich selbst beim Fahren genießen und darüber hinaus nach den persönlichen Bedürfnissen entscheiden. Was bringt die vielleicht bessere Werthaltigkeit vom Spyder für jemanden, der sagt ich will aber wenn ich fahre meine Familie mit dabei haben? Oder anders, wenn man einfach auf Offenfahren steht und keine großen Autos mag, dann würde man mit einem QP V nie glücklich, auch wenn er denn wertstabiler wäre. Ein Maserati ist für mich ein Hobby, klar muß es bezahlbar sein, aber wenn ich zum Skifahren gehe frage ich ja auch nicht nach der Rendite sondern tu's weil's mir Spaß macht, auch wenn's mittlerweile ein Schweinegeld kostet.
Ciao
Integrale

