11.09.2010 - 09:32
@ Daany
Sorry, aber Du weisst glaub gar nicht worums geht.
Was willst Du mit Draht sichern ?
Das ist keine Steuerkette die man mittels Drahthaken gegen runterfallen sichert.
Wenn man die Ketten wechselt, dann wechselt man die Ritzel mit.
Dann sind die Steuerzeiten zwangsläufig daneben.
Da keine Markierungen vorhanden sind, muss alles mittels Uhren einjustiert werden. Zuerst werden die Auslassnockenwellen eingestellt, ohne ankoppeln der Einlassnockenwellen. Die stimmen in der Regel nach aufziehen des neuen Zahnriemens. Dann werden die Einlassnockenwellen angekoppelt. Die Ritzel haben ne Feinverstellung mit denen man dann die Einlassnockenwellen einstellt, wieder mit dem Uhrensatz.
Natürlich geht das bei ausgebautem Moter um einiges einfacher, machbar ist es aber auch im eingebauten Zustand, lieber baut man die Nockenwellen mehrfach aus wie die ganze Maschine (meine Meinung).
Daniel
Sorry, aber Du weisst glaub gar nicht worums geht.
Was willst Du mit Draht sichern ?
Das ist keine Steuerkette die man mittels Drahthaken gegen runterfallen sichert.
Wenn man die Ketten wechselt, dann wechselt man die Ritzel mit.
Dann sind die Steuerzeiten zwangsläufig daneben.
Da keine Markierungen vorhanden sind, muss alles mittels Uhren einjustiert werden. Zuerst werden die Auslassnockenwellen eingestellt, ohne ankoppeln der Einlassnockenwellen. Die stimmen in der Regel nach aufziehen des neuen Zahnriemens. Dann werden die Einlassnockenwellen angekoppelt. Die Ritzel haben ne Feinverstellung mit denen man dann die Einlassnockenwellen einstellt, wieder mit dem Uhrensatz.
Natürlich geht das bei ausgebautem Moter um einiges einfacher, machbar ist es aber auch im eingebauten Zustand, lieber baut man die Nockenwellen mehrfach aus wie die ganze Maschine (meine Meinung).
Daniel

