28.09.2009 - 09:19
flix24 schrieb:Auch beim inserieren aufpassen. Eine Freundin von mir hatte ein Motorrad zu verkaufen und im Internet inseriert. Dann hat jemand das Motorrad 'gekauft', ohne es anzuschauen und einen Scheck geschickt. Er würde das Motorrad dann mal abholen. Dann hat wieder jemand angerufen und erzählt, die Person hätte einen Unfall gehabt und man solle doch bitte das Geld wieder (zurück) überweisen. Nur der Scheck war auf eine nicht existierende russische Bank ausgestellt..... aber so eine Abklärung bei der Bank braucht mehere Wochen (!). Zum Glück waren die Angestellten bei der Schweizer Bank gleich misstrauisch und nachgefragt, für was denn dieser Scheck gut ist.
Forza Maserati, Felix
Die Variante dazu ist, das Fahrzeug ungesehen zu kaufen und mit dem Scheck gleich die Transportkosten mitzuschicken, die man als Verkäufer bitte dem Transportunternehmen überweisen solle...
Mich wundert, wie lang sich die obige Masche mit dem Verkauf aus England und Treuhandunternehmen hält, mir ist auf dise Weise schon vor 4 Jahren ein Auto angeboten worden, war auch schön durchdacht, da es von dem Treuhandunternehmen auch eine aufwendig gemachte Webseite mit Beispielen und Bildern und Adressen gab. Auffällig war nur, dass es die Adresse in London so nicht gab und die Webseite erst wenige Woche zuvor registriert worden war....
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The difference between men and boys
is the price of their toys
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